Anfassen erwünscht: Das Auto für Entdecker

Professur Virtuelle Fertigungstechnik vereint vom 26. Februar bis 1. März 2013 auf der INTEC in Leipzig viele Forschungsergebnisse in einem einzigartigen Modellauto

Forscher der Professur Virtuelle Fertigungstechnik der Technischen Universität Chemnitz zeigen auf der 14. Fachmesse für Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen- und Sondermaschinenbau (INTEC) in Leipzig ihre Ergebnisse aus aktuellen Forschungsprojekten im Bereich der numerischen Simulation und Umformtechnik.

Auf dem Gemeinschaftsstand "Forschung für die Zukunft" (Halle 3, Stand H 79) können Besucher vom 26. Februar bis 1. März 2013 praxisnahe Fertigungstipps live in Form des sogenannten "ViF-Mobils" entdecken.

"Dieses Modellauto wurde extra für die INTEC angefertigt und vereint die vier Teilbereiche Umformtechnik, Modellierung & Simulation, Prozessketten sowie Produktdatentechnologie unseres Forschungsprofils in einem anschaulichen Ausstellungsobjekt", berichtet Prof. Dr. Birgit Awiszus, Inhaberin der Professur Virtuelle Fertigungstechnik.

Im Fokus des Messeauftrittes stehen unter anderem die Verfahrensentwicklung des Unrunddrückens, die Entwicklung eines Simulationsmodells für das Zylinderdrückwalzen, das Verbundschmieden von stranggepressten Aluminium-Magnesium-Werkstoffverbunden als Ergebnis aus dem DFG-Sonderforschungsbereich "Hochfeste aluminiumbasierte Leichtbauwerkstoffe für Sicherheitsbauteile" sowie das Flach-Clinchen für die hybride Anwendung.

Informationen zu Projekten der Professur Virtuelle Fertigungstechnik: http://www.tu-chemnitz.de/mb/vif/forschung_projekte.php

Weitere Informationen erteilt Thoralf Gerstmann,
Telefon 0371 531-38678, E-Mail thoralf.gerstmann@mb.tu-chemnitz.de.

Hinweis für die Medien: In der Pressestelle können Sie honorarfrei ein themenbezogenes Foto anfordern. Motiv: Thoralf Gerstmann und Matthias Schuffenhauer (v.l.) von der Professur Virtuelle Fertigungstechnik bereiten das ViF-Mobil für die Messepremiere vor. An diesem Modellauto erläutern die Forscher innovative Verfahren, mit deren Hilfe verschiedene Teile im Automobilbau miteinander verbunden werden können. Foto: Mario Steinebach. Dieses Foto finden Sie auch im Ordner "Forschung" des Online-Bildarchivs der Pressestelle: http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/bilder

Mario Steinebach | Quelle: Technische Universität Chemnitz
Weitere Informationen: www.tu-chemnitz.de